Unterwaldner, unser Magazin

ZUSAMMENARBEIT DER ELF NIDWALDNER GEMEINDEN Unter dem Namen Gemeindepräsidentenkonferenz Nidwalden (GPK) versteht man die Zusammenkunft der amtierenden Gemeindepräsidenten und -präsidentinnen der elf Nidwaldner Gemeinden. Diese Treffen sind in der Regel viermal pro Jahr. Harte Knochenarbeit An der letzten Sitzung der GPK wurden gleich vier abtretende Gemeindepräsidenten verabschiedet. Dabei wurden ihre grosse Arbeit und das nebenamtliche Engagement sehr gewürdigt und herzlich verdankt. In alphabetischer Reihenfolge einige Eckpunkte: Hugo Fries war zwölf Jahre Gemeindepräsident von Dallenwil. Während seiner Amtszeit wurden als grössere Projekte das Parkplatzreglement eingeführt und der Kreisel-Knoten Dallenwil realisiert. Weitere Erfolge waren die Umsetzung der Einheitsgemeinde, die Mitarbeit am Tourismusgesetz und das Verkehrsgutachten mit der Beseitigung neuralgischer Strassensicherheitsdefizite. Auch der Umbau der Schulhäuser mit Passerelle, die Erarbeitung der Zonenplanrevision und die Aufgleisung des Verkehrsgutachtens Tempo 30 beschäftigten den Gemeindepräsidenten und seine Mitarbeitenden. «Projekte, welche ich intern in der Gemeinde durchziehen konnte, machten mir am meisten Spass», so Hugo Fries. Bruno Käslin war zwölf Jahre Gemeindepräsident von Beckenried. Seine besonderen Engagements waren die Einführung der Einheitsgemeinde, der Neubau des Unterstufenschulhauses sowie des Dienstleistungszentrums mit der Zusammenlegung von Verwaltungen Gemeinde und Gemeindewerk. Trotz diverser Infrastrukturprojekte und hohen Nettoinvestitionen konnte während seiner Amtszeit der Steuerfuss in Beckenried von 2.42 Die Nidwaldner Gemeinden arbeiten eng zusammen und besprechen regelmässig wichtige Themen und gemeinsame Anliegen. An der letzten Sitzung der GPK standen nebst Sachgeschäften auch personelle Veränderungen und Würdigungen auf der Traktandenliste. v.l.n.r.: Hugo Fries, Remo Zberg, Judith Odermatt, Bruno Käslin und Stefan von Holzen

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